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Licht ins Dunkel bringen - Mädchentag der TU Kaiserslautern

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Chemie TU KL HPEine fröhliche Schülerinnengruppe des KKG folgte kurz vor den Herbstferien dem Ruf der TU Kaiserslautern. Die Uni lädt jährlich Mädchen aus der Region zum Schülerinnentag ein.

Hauptanliegen der Veranstalter ist es, Mädchen für technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge zu begeistern. In zweistündigen Workshops dürfen die Mädchen intelligente Roboter programmieren, 3D-Bilder anfertigen oder Brücken aus Nudeln entwerfen. Dabei stehen das Anfassen und Ausprobieren im Vordergrund, um einen Einblick in die Forschung zu erhalten.
Im Workshop des Fachbereichs Informatik liegen Boxen mit Legosteinen bereit. Nach einer kurzen Einführung sollen die Teilnehmerinnen mithilfe der Steine eine Stadtentwicklung nachempfinden. Dabei werden Techniken der Softwareentwicklung angewendet. Die Assistentin erklärt: „Hier geht es um Planung sinnvoller Abläufe, aber vor allem um Kooperation“. Eine echte Herausforderung, das Produkt kann sich sehen lassen. Entsprechend begeistert sind die Teilnehmerinnen: „Informatik ist viel mehr als einsam am Bildschirm zu sitzen. Es hat wirklich Spaß gemacht!“

Schließlich schauen wir noch im chemischen Fachbereich vorbei. In anschaulichen Versuchen bringen die Schülerinnen Lichterscheinungen, wie etwa Lumineszenz hervor. Da kommt fast magische Stimmung auf.

„Jetzt kann ich mir viel besser vorstellen, woran die Wissenschaftler hier täglich tüfteln“, so eine Teilnehmerin. Dieser Tag hat im wahrsten Sinne Licht ins Dunkel gebracht!

PAU

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Erneute Auszeichnung zur „MINT-freundlichen Schule“

(c) mintzukunftschaffenPressemitteilung

Mainz/Berlin, 03. September 2018

28 Schulen aus Rheinland-Pfalz wurden am Montag, 03. September als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 9 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 19 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt. Darunter auch das Käthe-Kollwitz-Gymnasium, das bereits zum dritten Mal in Folge (2012, 2015 und 2018) geehrt wurde. 

Alle Schulen wurden heute für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz ausgezeichnet.

Die Ehrung der Schulen in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und der Kultusministerkonferenz (KMK).

„Hinter MINT verbergen sich die Fächer Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften, Technik – und vor allem vielfältige Zukunftschancen für junge Menschen. Unsere MINT-Strategie hat das Ziel, Rheinland-Pfalz zu einem starken MINT-Land zu machen und junge Menschen entlang der gesamten Bildungskette für diese Zukunftsfächer zu begeistern. Das gelingt nur, wenn alle mitmachen. Die heutige Auszeichnung der ‚MINT-freundlichen Schulen‘ – viele davon zusätzlich mit dem Schwerpunkt Digitales – zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Die Auszeichnung ist dabei gleichzeitig Gradmesser, Bestätigung und Motivation für die teilnehmenden Schulen. Die MINT-Förderung von Jungen und besonders auch von Mädchen ist mir ein großes Anliegen, deshalb freue ich mich, die Schirmherrschaft für die Ehrung übernehmen zu dürfen“, so die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

„Unsere 1700 MINT-freundlichen Schulen - so wie andere interessierte Schulen auch - öffnen sich stärker und stärker für die Digitalisierung. Sie wollen Schulentwicklung mit digitaler Transformation verknüpfen. Mit unserem Auszeichnungsprogramm „Digitale Schule“ setzen wir jetzt ein wichtiges Zeichen, um die Schulen auch bei diesem komplexen Thema zu unterstützen. Wir zeigen einen Zielrahmen und die Leitplanken für den Weg auf. Damit sind wir wichtige Brückenbauer für den hoffentlich bald kommenden Digitalpakt Schule und unsere ausgezeichneten Schulen sind die digitalen Vorreiter“, sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“. 

„Rund 25 Schulen werden heute in Mainz als "MINT-freundliche Schule" ausgezeichnet; damit wird die magische Hürde von 100 MINT-freundlichen Schulen in Rheinland-Pfalz übersprungen. Ein deutlicher Beleg, dass MINT in Rheinland-Pfalz einen hohen Stellenwert hat. Zusätzlich ist bei den Schulen in Rheinland-Pfalz das Thema "Digitalisierung" weit vorne. Wurde doch die Zahl der "Digitalen Schulen" mehr als verdoppelt", sagt Thomas Michel, Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI).

„Die LVU mit ihrer Einrichtung SCHULEWRITSCHAFT Rheinland-Pfalz begrüßt es ausdrücklich, wenn sich Schulen in Rheinland-Pfalz verstärkt MINT-Schwerpunkte setzen und hier ihr Profil schärfen. Durch die verstärkte Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts“, so Werner Simon, Hauptgeschäftsführer der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU).

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: Gesellschaft für Informatik (GI) e.V., Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad), VDE/VDI (VDE Kurpfalz und VDI Bezirksverein Nordbaden-Pfalz), MINT-Initiativkreis Trier, Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) ECDL, Deutsche Mathematiker-Vereinigung DMV, Wissensfabrik Unternehmen für Deutschland e. V., MNU - Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., HANDS on TECHNOLOGY e.V. (FIRST LEGO League), Deutsche Telekom Stiftung, Klett MINT GmbH sowie IHK Rheinhessen.

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

SchülerInnen des Käthe räumen beim Ideenpreis RLP ab

Preistraeger HTHKurz vor den Sommerferien haben gleich drei Teams mit Beteiligung von SchülerInnen des Käthe-Kollwitz Gymnasiums jeweiles einen der vier Nachwuchssonderpreise gewonnen.

Sophia Wagner und Milan Unterfenger entwickelten die Gyro-Tasse mit dernen Hilfe Menschen mit Parkinson selbstständig trinken können, ohne Flüssigkeit zu verschütten. Im selben Team arbeitete Finn Kirchberg daran, einen Gyro-Ball zu entwickeln, der zu Therapiezwecken genutzt werden kann. Malvin Kaltenbach und Manuel Müller präsentierten ein Sensorenbett für Senioren, das Pflegefachkräften die Arbeit erleichtert, indem es an das regelmäßige Umlagern erinnert und so das Wundliegen bettlägeriger Menschen vermeidet.

Franzis Merz, Lucas Kaiser und Nils Knöringer wurden für ihre dynamische Orthese für Menschen mit einer Fußheberschwäche ausgezeichnet, die es den Erkrankten ermöglicht normal zu laufen.

Alle drei Teams wurden von Thomas Hahn (Informatiklehrer am KKG) und Sergej Buragin (Leiter der Jugend Forscht AG an der BBS Neustadt) betreut.

Mathe.Forscher-Preis 2018: Auszeichnung für Frau Jürgens

Mathe.Forscher.Preis 2018Am 21. April 2018 fand die Verleihung des Mathe.Forscher-Preises statt, bei dem Frau Jürgens für ihre Arbeit ausgezeichnet wurde. Das Programm Mathe.Forscher wurde von der Stiftung Rechnen ins Leben gerufen, um neue Formen des Mathematikunterrichts zu entwickeln, den Motivationsfaktor des Fachs zu erhöhen sowie das forschend-entdeckende Denken. Ein Interview mit der Preisträgerin findet sich auf Klartext-Online (hier klicken).

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