Mathe-Olympiade 2017

Die erfolgreichen Mathe-Olympioniken des Käthe 2017 (von rechts nach links und vorne nach hinten): Eva B. und Taron K. (5a), Melvin Kaltenbach (6a), Ines S. (8e), Mark Schöttle (6c) und Björn Steinbrenner (10d). Auf dem Bild fehlt Tom B. (5b). Koordiniert wurde der Wettbewerb von Herrn Sebastian Heupel. Die Melvin und Taron haben es noch bis in die dritte und letzte Runde auf Landesebene geschafft, Melvin hat dort sogar einen 2. Platz erreicht!

Einen herzlichen Glückwunsch an die TeilnehmerInnen und ihre Lehrkräfte!

Physik kinderleicht gemacht!

GS Experimente 2017 1Dieser Herausforderung stellten sich die Schüler des Physik Leistungskurses der MSS12. Welche Versuche interessieren Grundschüler und sind zudem leicht und ungefährlich durchzuführen? Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herr Zimmermann bereiteten die Jugendlichen Experimente vor. Bei der Auswahl der Experimente berücksichtigten sie die Alltagserfahrungen der Kinder: Fragen wie „Was ist eigentlich in einer Batterie drin?“ oder „Warum heißt Rotkohl auch Blaukraut?“ sollten anschaulich geklärt werden, wobei natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen sollte.

Anfang des Jahres war es dann so weit. 18 Jungen und Mädchen reisten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen an und wuselten keine fünf Minuten später interessiert durch den Physiksaal. Von der Neugier der Viertklässler motiviert, betreuten die Oberstufenschüler die Durchführung der Versuche und lieferten kindgerechte Erklärungen anhand selbst gestalteter Materialien.

Die Veranstaltung hat allen Beteiligten viel Spaß bereitet und war sicherlich für beide Seiten ein Gewinn!

Landeswettbewerb Mathematik RLP

Mathewettbewerb 02 2017So sehen Gewinner aus:

Die erfolgreichen Teilnehmer des Landeswettbewerb Mathematik Rheinland-Pfalz kommen hier mit ihren Lehrern Herrn Heupel und Herrn Maurus zusammen. Es sind: Luis A., Jakob Deuschle, Johannes Fell, Lena Frank, Christina J., Richard N., Michelle Platz, Ines S. und Jakko V.. Richard ist sogar ein erster Platz gelungen! – Den Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrern gratulieren wir sehr herzlich zu diesem schönen Erfolg!

CamCarpets - Alles eine Frage der Perspektive

LK MOL 2017Projekt des Mathe LK’s der Jahrgangsstufe 13 - Auf den Spuren der CamCarpets

Wer schon einmal ein Fußballspiel im Fernsehen gesehen hat, dem sind sie sicher schon aufgefallen: CamCarpets, die Werbebanner die scheinbar links und rechts neben den Toren stehen. Überraschend ist dann allerdings, dass die Fußballspieler dieses Hindernis scheinbar einfach überlaufen. Keiner muss über die Banner steigen.

Wenn man sich dann im Stadion befindet, sehen die Werbebanner plötzlich ganz eigenartig aus. Bei genauerer Betrachtung stellen sie sich als Teppiche heraus, die nur aus der Position der Kamera dreidimensional wirken.

Wie kann das sein? - Dieser Frage haben sich die Schüler des Mathe Leistungskurses der Jahrgangsstufe 13 von Frau Moll nach dem Abitur gestellt. Wie die Fotos zeigen, konnte das Rätsel mit Hilfe der Analytischen Geometrie gelöst werden.

Von Neustadt in die weite Welt

VortragWHMan wird härter und muss sich behaupten. Man muss sich Respekt erarbeiten, hat aber auch mehr Freiheiten. So umriss Wiebke Hieber ihre Erfahrungen als einzige Frau in einem Leitungsteam. 2001 hat Frau Hieber am KKG ihr Abitur abgelegt und danach in Karlsruhe Maschinenbau studiert. Auch dieses Studienfach ist eine Männerdomäne, sie war im Studium eine von 20 Frauen, männliche Kommilitonen gab es dagegen 600. Vor den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 13 unserer Schule hielt Frau Hieber einen interessanten Vortrag und berichtete vor allem darüber, was es bedeutet, oftmals die einzige Frau unter vielen Männern zu sein.

Ihre ersten beruflichen Tätigkeiten führten Frau Hieber nach Norwegen, wo sie bald für den Mineralölkonzern Shell arbeitete. Berufsbegleitend absolvierte sie ein Aufbaustudium im Fach Petroleumstechnologie an den Universitäten von Trondheim (Norwegen) und Perth (Australien). Für zwei Jahre arbeitete sie auf einer Ölplattform in der Nordsee, ehe sie 2012 nach Kasachstan ging, um dort auf einer Öl-, Gas- und Schwefelförderanlage mit insgesamt 250 Mitarbeitern für die Instandhaltung der Turbinen und anderer Maschinen verantwortlich zu sein. In vielerlei Hinsicht waren die Bedingungen extrem, 35° minus im Winter, 40° Hitze im Sommer, dazu 12 Stunden Arbeit am Tag. Da fast alle Mitarbeiter auf der Anlage wohnten, war man auch gezwungen, sich gut miteinander zu verstehen und die knappe Freizeit sinnvoll zu gestalten.

Unseren Schülerinnen und Schüler teilte Frau Hieber viele wertvolle Erfahrungen und Tipps mit. So geben sich Frauen oft früher zufrieden, wogegen sich Männer zuweilen überschätzen und dennoch mehr Erfolg haben, was man auch daran sehen kann, dass in den Vorstandsetagen meist nur Männer sitzen. Bei Bewerbungen seien die Noten bei weitem nicht alleine ausschlaggebend. Es kommt in erheblichem Maße auf die Gesamtdarstellung an. Außerdem sollten Bewerber auch immer Hobbies und Engagement außerhalb des Berufes vorweisen können

Nach zwei Jahren in den Niederlanden und weiteren Auslandsstationen will es Frau Hieber nun aber ruhiger angehen lassen. Sie wohnt nun gemeinsam mit ihrem Mann in Oslo und wird dort ab kommenden März für ein Unternehmen arbeiten, das für die Instandhaltung von U- und S-Bahnen sorgt.

MSS-Leiterin Ute Clemens begrüßte Frau Hieber und bedankte sich für Ihre Bereitschaft, an ihre alte Schule zurückzukommen, um andere an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Zahlreiche Fragen der Schülerinnen und Schüler ließen deutlich werden, dass Frau Hiebers Worte ihre Wirkung nicht verfehlten. Für die neue Tätigkeit und das Ziel, eine Familie zu gründen, wünschen wir ihr alles Gute.

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