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Ein Ball namens Kolobok - Finn gewinnt Forscherpreis

JuFo FK 2019 sJuFo FK 2019Finn Kirchberg aus der 8. Klasse hat die Siegesserie unserer Jungforscher fortgesetzt. Beim 14. Schülersymposium der Uni Heidelberg hat er am 13. Mai den Preis geholt. "Kolobok", so heißt die Erfindung und das Projekt, ist ein Therapieball; Demenzkranken hilft er, sich gegen die Krankheit zu stärken. Die Entwicklung lief als Europaprojekt; das sieht man schon daran, dass Finn mit dem polnischen Schüler Maks zusammen gearbeitet hat.

Wir gratulieren den beiden erfolgreichen Entwicklern!

58. Mathematik Olympiade

DSC 0081Auch in diesem Schuljahr haben viele Schülerinnen und Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums an der Mathematikolympiade teilgenommen.

Dabei handelt es sich um einen Mathematikwettbewerb, der über vier Runden ausgetragen wird. In der ersten Runde bearbeiten die Schüler vier Aufgaben über einen Zeitraum von acht Wochen zu Hause. In diesem Schuljahr freuen wir uns über die große Zahl von 20 Abgaben zur ersten Runde.

Die Aufgaben wurden von den Fachlehrern korrigiert und 12 Schülerinnen und Schüler stellten sich der Herausforderung der zweiten Runde, einem Wettbewerb an einem Vormittag in der Schule, bei dem ebenfalls vier Aufgaben in vier Zeitstunden bearbeitet werden mussten.

Die vier Besten der zweiten Runde wurden einmal mit einer Anerkennung (Ines S., 10. Klasse), zwei dritten Preisen (Matthias Pietrzyk, 5d; Taron Kaltenbach, 7b) und einem zweiten Preis (Melvin Kaltenbach, 8a) ausgezeichnet und qualifizierten sich für die dritte Runde.

Diese wurde wieder als Klausur in der Schule geschrieben, aber diesmal zentral korrigiert. Auch in der dritten Runde gab es einen Preisträger vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium: Melvin Kaltenbach, 8a erreichte einen dritten Preis und durfte an einem Mathecamp teilnehmen.
Es ist schön, dass so viele Schüler teilgenommen haben. Wir freuen uns über die tollen Leistungen und gratulieren herzlich.

Das Foto zeigt die Teilnehmer(innen) an der zweiten und dritten Runde bei der Entgegennahme ihrer Urkunden, sowie den Organisator Herrn Heupel. Die Schüler sind Robin Passon 5b, Matthias Pietrzyk 5d, Melvin Kaltenbach 8a, Thorben Palmer 8d, Ines S., Johannes Fell beide 10. Klasse.

 

Licht ins Dunkel bringen - Mädchentag der TU Kaiserslautern

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Chemie TU KL HPEine fröhliche Schülerinnengruppe des KKG folgte kurz vor den Herbstferien dem Ruf der TU Kaiserslautern. Die Uni lädt jährlich Mädchen aus der Region zum Schülerinnentag ein.

Hauptanliegen der Veranstalter ist es, Mädchen für technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge zu begeistern. In zweistündigen Workshops dürfen die Mädchen intelligente Roboter programmieren, 3D-Bilder anfertigen oder Brücken aus Nudeln entwerfen. Dabei stehen das Anfassen und Ausprobieren im Vordergrund, um einen Einblick in die Forschung zu erhalten.
Im Workshop des Fachbereichs Informatik liegen Boxen mit Legosteinen bereit. Nach einer kurzen Einführung sollen die Teilnehmerinnen mithilfe der Steine eine Stadtentwicklung nachempfinden. Dabei werden Techniken der Softwareentwicklung angewendet. Die Assistentin erklärt: „Hier geht es um Planung sinnvoller Abläufe, aber vor allem um Kooperation“. Eine echte Herausforderung, das Produkt kann sich sehen lassen. Entsprechend begeistert sind die Teilnehmerinnen: „Informatik ist viel mehr als einsam am Bildschirm zu sitzen. Es hat wirklich Spaß gemacht!“

Schließlich schauen wir noch im chemischen Fachbereich vorbei. In anschaulichen Versuchen bringen die Schülerinnen Lichterscheinungen, wie etwa Lumineszenz hervor. Da kommt fast magische Stimmung auf.

„Jetzt kann ich mir viel besser vorstellen, woran die Wissenschaftler hier täglich tüfteln“, so eine Teilnehmerin. Dieser Tag hat im wahrsten Sinne Licht ins Dunkel gebracht!

PAU

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Sophia und Milan „holen sich die Kohle“

GyroTasseDie Jungforscher Sophia Wagner und Milan Unterfenger sind aus der RTL-Sendung „Hol dir die Kohle“ siegreich hervorgegangen – und um 5.000,- € reicher geworden!

Prämiert wurde ihre Erfindung der „Anti-Zitter-Tasse“ im Rahmen von Sergej Buragins Neustädter Jungforscher (JUFO) -Gruppe. Die Tasse nutzt ein Gyroskop, um stabil zu bleiben, etwa beim Einsatz bei Parkinson-Kranken.

In der Sendung aus Köln setzten sich unsere beiden 14-jährigen Schüler im Studio gegen die Konkurrenz durch, um von der Publikumsjury zu Siegern gekrönt zu werden. Ein Blick in die Aufzeichnung lohnt sich (vgl. den Artikel Die Gyrotasse im Klartext).

Einen herzlichen Glückwunsch an beide – aber auch an ihren betreuenden Lehrer Thomas Hahn!

Erneute Auszeichnung zur „MINT-freundlichen Schule“

(c) mintzukunftschaffenPressemitteilung

Mainz/Berlin, 03. September 2018

28 Schulen aus Rheinland-Pfalz wurden am Montag, 03. September als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 9 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 19 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt. Darunter auch das Käthe-Kollwitz-Gymnasium, das bereits zum dritten Mal in Folge (2012, 2015 und 2018) geehrt wurde. 

Alle Schulen wurden heute für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz ausgezeichnet.

Die Ehrung der Schulen in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und der Kultusministerkonferenz (KMK).

„Hinter MINT verbergen sich die Fächer Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften, Technik – und vor allem vielfältige Zukunftschancen für junge Menschen. Unsere MINT-Strategie hat das Ziel, Rheinland-Pfalz zu einem starken MINT-Land zu machen und junge Menschen entlang der gesamten Bildungskette für diese Zukunftsfächer zu begeistern. Das gelingt nur, wenn alle mitmachen. Die heutige Auszeichnung der ‚MINT-freundlichen Schulen‘ – viele davon zusätzlich mit dem Schwerpunkt Digitales – zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Die Auszeichnung ist dabei gleichzeitig Gradmesser, Bestätigung und Motivation für die teilnehmenden Schulen. Die MINT-Förderung von Jungen und besonders auch von Mädchen ist mir ein großes Anliegen, deshalb freue ich mich, die Schirmherrschaft für die Ehrung übernehmen zu dürfen“, so die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

„Unsere 1700 MINT-freundlichen Schulen - so wie andere interessierte Schulen auch - öffnen sich stärker und stärker für die Digitalisierung. Sie wollen Schulentwicklung mit digitaler Transformation verknüpfen. Mit unserem Auszeichnungsprogramm „Digitale Schule“ setzen wir jetzt ein wichtiges Zeichen, um die Schulen auch bei diesem komplexen Thema zu unterstützen. Wir zeigen einen Zielrahmen und die Leitplanken für den Weg auf. Damit sind wir wichtige Brückenbauer für den hoffentlich bald kommenden Digitalpakt Schule und unsere ausgezeichneten Schulen sind die digitalen Vorreiter“, sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“. 

„Rund 25 Schulen werden heute in Mainz als "MINT-freundliche Schule" ausgezeichnet; damit wird die magische Hürde von 100 MINT-freundlichen Schulen in Rheinland-Pfalz übersprungen. Ein deutlicher Beleg, dass MINT in Rheinland-Pfalz einen hohen Stellenwert hat. Zusätzlich ist bei den Schulen in Rheinland-Pfalz das Thema "Digitalisierung" weit vorne. Wurde doch die Zahl der "Digitalen Schulen" mehr als verdoppelt", sagt Thomas Michel, Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI).

„Die LVU mit ihrer Einrichtung SCHULEWRITSCHAFT Rheinland-Pfalz begrüßt es ausdrücklich, wenn sich Schulen in Rheinland-Pfalz verstärkt MINT-Schwerpunkte setzen und hier ihr Profil schärfen. Durch die verstärkte Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts“, so Werner Simon, Hauptgeschäftsführer der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU).

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: Gesellschaft für Informatik (GI) e.V., Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad), VDE/VDI (VDE Kurpfalz und VDI Bezirksverein Nordbaden-Pfalz), MINT-Initiativkreis Trier, Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) ECDL, Deutsche Mathematiker-Vereinigung DMV, Wissensfabrik Unternehmen für Deutschland e. V., MNU - Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., HANDS on TECHNOLOGY e.V. (FIRST LEGO League), Deutsche Telekom Stiftung, Klett MINT GmbH sowie IHK Rheinhessen.

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

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Käthe-Kollwitz-Gymnasium
Villenstraße 1
67433 Neustadt/W
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Telefax: (06321) 392533
E-Mail: kkg@schulen-nw.de

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