Impressionen vom Big Band Summit 2017 in KL

"Ein Abend voller guter Gefühle", so steht es im Artikel der Rheinpfalz vom 20. September 2017 (hier nachzulesen - mit Rheinpfalz Abo). Dem können wir uns nur anschließen - herzlichen Glückwunsch zu einem wie immer musikalisch sehr gelungenen Abend!0 BB Summit 2017 8

Klassenzimmerstück

DSDie Kurse Darstellendes Spiel bieten im Rahmen des fachübergreifenden Unterrichts an, Szenen zu inszenieren, die in anderen Fächern sinnvoll und gewinnbringend einzubringen sind.

Gestartet hat dieses Projekt nun der DS-Kurs 11, der die von den Schülern der 8b im Rahmen des Deutschunterrichts verfassten Kurzgeschichten inszenierte und der Klasse diese dann in einem "Klassenzimmerstück" präsentierte.

Wir wünschen unserer Projektidee auch in Zukunft viel Erfolg !

Auf den Bildern zu sehen sind:
1. Caja Seckner und Jessica Vitale in "Immer wieder Oma"
2. Sophie Helfer und Julia Haarhus in "Bahnfahrt"
3. Emilie Hock, Anna Bock und Selina Binder in "Er hat mir ein Herz⯑ geschickt!"

Aktuelle Kunstausstellung

TOTENTANZ Emma DehmDer Totentanz (französisch Danse macabre) ist die im 14. Jahrhundert aufgekommene Darstellung des Einflusses und der Macht des Todes auf bzw. über das Leben der Menschen. Dies erfolgt oft in allegorischen Gruppen, in denen die bildliche Darstellung von Tanz und Tod meist gleichzeitig zu finden sind. (…)

Zwischen 1410 und 1425 entstand in der Abtei La Chaise-Dieu ein Wandgemälde mit ursprünglich 30 und heute noch 24 Tanzpaaren. Bereits 1424 wurde der Totentanz an der Mauer eines Pariser Friedhofs, des Cimetière des Innocents, vollendet, der heute jedoch nur durch die Holzschnittfolge des Pariser Druckers Guyot Marchant von 1485 bekannt ist. In Basel entstanden 1439/40 der Basler Totentanz, auch Predigertotentanz genannt, an der Friedhofsmauer des dortigen Dominikanerklosters und 1460 der Kleinbasler Totentanz in Basel-Klingental (Museum Kleines Klingental). Es folgte u. a. um 1460 der Lübecker Totentanz in der Marienkirche von Lübeck. (…)

Seit Mitte des 16. Jahrhunderts wurden die Bilder des Totentanzes immer mehr vervielfältigt, während die Verse wechselten oder ganz weggelassen wurden, und zuletzt gestalteten sich beide, Bilder und Verse, völlig neu. (…) Eine neue und künstlerische Gestalt erhielt der Totentanz dann durch Hans Holbein den Jüngeren. Indem dieser nicht nur veranschaulichen wollte, wie der Tod kein Alter und keinen Stand verschont, sondern auch vielmehr, wie er mitten hereintritt in den Beruf und die Lust des Erdenlebens, musste er von Reigen und tanzenden Paaren absehen und dafür in sich abgeschlossene Bilder mit dem nötigen Beiwerk liefern (…)

Im Lauf des 16., 17. und 18. Jahrhunderts entstanden weitere Totentänze (…) Auch in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zeichnete man wieder Totentänze, so namentlich Alfred Rethel und Wilhelm von Kaulbach.(…)

Die beiden Weltkriege veranlassten im 20. Jahrhundert zahlreiche Künstler, Motive aus dem Totentanz wieder aufzunehmen, oder eigene Werke entsprechend

zu benennen. Zu den bekanntesten Beispielen gehören: (…)
• Otto Dix: Totentanz, Anno 17, aus der Mappe Der Krieg
• Lovis Corinth: Totentanz, Mappe mit sechs Kaltnadelradierungen, 1921
• Edmund Kesting: Totentanz Dresden (Fotomontagen)
• Alfred Hrdlicka: Plötzenseer Totentanz
• Harald Naegeli: Der Triumph des Todes (Kölner Totentanz), Köln, Zugemauerter Eingang zu St. Cäcilien, Teil des Museum Schnütgen, 1981.
• HAP Grieshaber: Der Totentanz von Basel, 40 Farbholzschnitte, 45 cm × 35 cm, 1965

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Totentanz#Totentanz-Motive_in_der_bildenden_Kunst, 14. Feb. 2017, 14 Uhr

Der Leistungskurs 11 unserer Schule bekam – nach mehreren vorbereitenden Schritten – folgenden Arbeitsauftrag:

Gestalten Sie einen „TOTENTANZ“ mit einer oder mehreren Figuren
als formatsprengende Acrylmalerei im Format 40x100 cm.

Hier sind Fotos von acht Arbeitsergebnissen zu sehen. Die Originale sind in den nächsten Wochen im Schulhaus vor dem Lehrerzimmer ausgestellt.

Hinweis: Alle Schülerarbeiten sind urheberrechtlich geschützt. Sollten Sie Teile hiervon verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an Frau Dreyer. Sie wird dann gegebenenfalls den Kontakt zum Urheber oder Nutzungsberechtigten herstellen.

Impressionen

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Theater-AG: „In 80 Tagen um die Welt“

Mit dem Zug, per Dampfschiff oder sogar auf einem Elefanten: Die Theater-AG am Käthe nahm die Zuschauer in der erneut vollen Aula mit auf eine atemberaubende Reise kreuz und quer über die Kontinente, frei nach dem berühmten Roman von Jules Verne.

Dabei wettet im viktorianischen England der Gentleman Phileas Fogg (Karolina Kraus), dass es die Industrialisierung möglich mache, diese Reise in nur 80 Tagen zu schaffen – und den Beweis will er gleich selbst erbringen. Unterwegs lernt der steife Einzelgänger jedoch in der herzensguten Amélie (Amélie Waldhoff) und dem mutigen Passepartout (Darija Jung) nicht nur treue Begleiter kennen, sondern auch zwei Menschen, mit denen ihn bald mehr verbindet als eine bloße Zweckgemeinschaft.

Verfolgt von der englischen Polizei (Clara Andres), die Fogg für einen Bankräuber hält, schlägt sich die skurrile Reisegruppe u. a. durch den venezianischen Karneval, den indischen Dschungel und das Drogenviertel von Hongkong, bevor es im Wilden Westen zum Showdown kommt.

Nach dem letztjährigen Erfolg „Eine Leiche zum Dessert“ kreierte die Theater-AG unter der Leitung von Herrn Sanns abermals eine kurzweilig-humorvolle Darbietung, die das Publikum in die atmosphärisch beeindruckend inszenierten Länderetappen eintauchen ließ. Die AG bedankt sich bei den vielen Helfern und hofft auf ähnlich großen Zuspruch im neuen Schuljahr.

Improvisationstheater wwn4

DS WOG 17 StartDer Kurs Darstellendes Spiel hatte am 10.2.2017 Herrn Ralf Priemer zu Gast von der Improvisationstheatergruppe wwn4 (Wer, wenn nicht 4). Wir haben den Workshop mit Herrn Priemer sehr genossen und danken ihm herzlich für neue Ideen und eine spaßige Zeit.

Klartext - Schülerzeitung

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